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By P. Lorenz (auth.), Reinhard Möller (eds.)

In dem Ma~e, wie neuzeitliche Rechnerarchitekturen eine Realzeit-Darstellungimmer komplexerer Bildinhalte erm|glichen, wird die Akzeptanz der Simulationstechnik als Ersatz f}r das reale test immer h|her. Hinzu kommen der sicherheitstechnische Aspekt und auch der betriebswirtschaftliche Vorteil. Dem Simulationsanwender wird erm|glicht, gefahrlos und kosteng}nstig bestimmte Situationen in einer virtuellen Umgebung beliebig oft zu wiederholen. Das vorliegende Buch dokumentiert die Tagungsbeitr{ge des 2. Workshop: Sichtsysteme - Visualisierung in der Simulationstechnik und erg{nzt die verbale Pr{sentation. Der Workshop bietet ein discussion board, auf dem Wissenschaftler, Entwickler und Anwender von Realzeit-Sichtsystemen f}r Forschungs- und Trainingssimulatoren eine gemeinsame Diskussionsbasis finden. Die Beitr{ge stellen den Stand der Technik und interessante Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Sichtsysteme vor, bieten einen Ausblick auf die zuk}nftigen Entwicklungstrends und geben auch v|llig neuen Ideen Raum. Das Buch gibt dem au~enstehenden, aber fachkundigen Leser die M|glichkeit, einen Einblick in die Thematik aus den verschiedenen Blickwinkeln von Entwicklern und Anwendern zu gewinnen und so entweder eigene Anforderungen pr{ziser formulieren bzw. systemimmanente Einschr{nkungen besser verstehen zu k|nnen, oder durch das Studium alternativer L|sungsvorschl{ge der eigenen Entwicklung neue Impulse zu geben.

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Ein EinfluB der Versuchsgruppen bzw. der unterschiedlichen Reihenfolgen ist nicht feststellbar. 3 Fernbereich Die ermittelten Versuchsergebnisse im Entfernungsbereich von 600 - 800 m lassen sich nicht auf den EinfluB der untersuchten Tiefenkriterien zuruckfUhren. Die Varianzanalyse ermittelt vielmehr eine statistische Signifikanz der Reihenfolgen der Vergleichsmodelle. 7. Versuchsergebnisse der absoluten Entfernungsschatzung Die Auswertung der Versuchsergebnisse hat bestatigt, daB eine Verbesserung der absoluten Entfernungsschatzung durch die Hinzunahme der Tiefenkriterien nicht zu erzielen ist; in allen Entfernungsbereichenzeigen die hohen Standardabweichungen, daB die Ergebnisse einen groBen Streubereich beitzen und eine Beurteilung einzelner Kriterien nicht zu treffen ist.

Der zugeordnete Speicher noch erheblich vergroBert werden. Insofern bleibt es abzuwarten, ob der Einsatz eines massivparallelen Rechnersystems eine wirtschaftlich vertretbare Alternative zu den ebenfalls stiindig weiterentwickelten Spezialsystemen bieten kann. Zur Zeit zeichnet sich eher noch eine getrennte Entwicklung ab: Ftir die Simulationsrechnung und Szenenverwaltung kommen schnelle Universalrechner bis hin zu massiv-parallelen Systemen zum Einsatz, wiihrend fUr die Realzeit-Visualisierung speziell entwickelte Prozessoren-Systeme verwendet werden.

Nach einer Ubersicht tiber die traditionellen Verfahren der RealzeitGraphiksysteme werden die Architektur und Kommunikationsmechanismen der Connection Machine beschrieben, eines massiv-parallelen Rechnersystems, welches seit September 1990 an der Universitat in Wuppertal installiert ist. AbschlieBend werden die Einsatzmoglichkeiten der Connection Machine im Bereich der Sichtsimulation beschrieben. 1. Traditionelle Sichtsystem-Architektur In der Sichtsystemtechnik wie auch in der tibrigen Computer-Graphik wird das graphische System in Form einer Pipeline realisiert.

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